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OZ-Corona Urlaubs-Update - Ausländische Touristen wieder willkommen

Ausländische Touristen willkommenDie Woche hat in Mecklenburg-Vorpommern erneut mit zahlreichen Coron
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OZ-Corona Urlaubs-Update
Ausländische Touristen willkommen
Die Woche hat in Mecklenburg-Vorpommern erneut mit zahlreichen Corona-Lockerungen begonnen. Insbesondere die Tourismusbranche profitiert davon: Seit Montag dürfen die Hoteliers im Land wieder all ihre Betten belegen. Die bislang geltende 60-Prozent-Grenze wurde aufgehoben. Ebenfalls freuen können sich Urlauber aus dem europäischen Ausland: Auch sie dürfen seit Montag wieder nach MV reisen, sofern sie eine Übernachtung gebucht haben.
Problematisch bleibt aber weiterhin das Frühstück in den Hotels, das dem Personal aktuell deutlich mehr abverlangt als vor der Corona-Krise. Der Grund: Buffets jeglicher Art sind derzeit in MV noch verboten.
Bars und Kneipen öffnen wieder
Bei der Abendgestaltung hingegen gibt es ab sofort mehr Spielraum in MV. Lust auf einen Drink? Kein Problem. Die Bars und Kneipen im Land dürfen seit Montag wieder öffnen – wenn auch vorerst nur bis Mitternacht.
Schauer-Gefahr am Wochenende
Das Wetter zeigt sich am Wochenende von seiner launischen Seite. Kleine, auf den ersten Blick harmlos wirkende Wolken können sich schnell zu starken Schauern entwickeln. Dennoch: So lange hell wie an diesem Wochenende bleibt es das gesamte Jahr über nicht mehr. Also, nutzen Sie die Zeit und unternehmen etwas Schönes. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Abstecher zu einem der leuchtend roten Mohnfelder?
Sie haben lieber Lust auf einen Stadtbummel als auf einen Ausflug in die Natur? OZ-Volontärin Lena-Marie Walter empfiehlt in ihrem persönlichen Tipp, ihre Studienstadt Greifswald zu besuchen – und verrät, wo es das beste Fischbrötchen gibt.
Langeweile in den Sommerferien?
Im OZ+ Sommerquiz können Sie ab Montag, 22. Juni, bis Anfang August täglich quizzen und mit etwas Glück gewinnen. Es warten tolle Preise wie eine Ballonfahrt, Bargeld, Genusspakete, Zookarten, KTC-Gutscheine und eine Segway-Tour auf Sie. Jetzt hier mitmachen.

Persönlicher Tipp

Klein aber fein: So beschreibt OZ-Volontärin Lena-Marie Walter die Hanse- und Universitätsstadt Greifswald. Wer in der Region Urlaub macht, sollte ihrer Meinung nach in jedem Fall dort einen Stopp einlegen.

Ihr Tipp: „Auf dem schönen Marktplatz eine große Kugel Eis beim Italiener essen, dann zum Hafen runter und nach Eldena spazieren, das ist ein perfekter Tag. Der idyllische Weg, der am Ufer des Rycks entlangführt, ist einfach umwerfend. Zur Stärkung gibt es dann im Reusenhaus in Wieck ein leckeres Fischbrötchen. Wer sich lieber etwas abkühlen möchte, kann das am besten im Strandbad Eldena.“ Zum Weg gelangt man vom Greifswalder Museumshafen aus über die Hafenstraße, am Fangenturm und den Wohnhäusern vorbei. Die Strecke ist etwa vier Kilometer lang und verläuft an der östlichen Seite des Flusses. Die Ortsteile Eldena und Wieck grenzen dicht aneinander und werden durch die Wiecker Zugbrücke miteinander verbunden.
Zwischen Düne und Strandkorb

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Geheimtipp der Woche

Der Tipp der Woche kommt von Michael Hermerschmidt vom Hotel Kaufmannshof Rügen in Bergen. Er empfiehlt seinen Gästen, die Insel mit dem Fahrrad oder E-Bike zu erkundschaften.
„Unwahrscheinlich viele Gäste bringen bereits ihre Räder mit oder leihen sich diese bei uns im Hotel aus“, sagt der Gastgeber. Die unterschiedlichen Touren werden individuell mit den Gästen besprochen oder vom Hotel selbst geführt. Der Hotelier meint, dass man auf diese Weise die Insel und ihre Landschaft viel intensiver wahrnehmen könne. Eine Tour stößt bei besonders vielen Gästen auf große Beliebtheit, verrät er der OZ: „Sie führt von Bergen über den Fahrradweg nach Neklade und von dort aus weiter nach Putbus. Dann geht es weiter nach Lauterbach zum Hafen, wo man sich das erste Fischbrötchen beim Räucherschiff Berta schmecken lassen kann. Dann führt die Tour durch das Waldgebiet Goor hindurch nach Groß Stresow und über Seedorf nach Moritzdorf. In Moritzdorf lassen sich unsere Gäste mit der Ruderfähre nach Baabe übersetzen, was natürlich eine große Attraktion ist. Von dort kann der neue Fahrradweg nach Mönchgut super genutzt werden. Die Route endet dann in Göhren. Hier empfehlen wir unseren Gästen mit dem Rasenden Roland, der historischen Schmalspurbahn, zurück nach Putbus zu fahren. Von dort aus geht es entweder mit der Bahn oder mit dem Rad zurück nach Bergen.“
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