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OZ-Corona Urlaubs-Update - Wanderurlaub in MV

Wandern auf dem platten Land?In Zeiten von Corona ist Wandern zu einem beliebten Hobby geworden - auc
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Wandern auf dem platten Land?
In Zeiten von Corona ist Wandern zu einem beliebten Hobby geworden - auch in Mecklenburg-Vorpommern. Dass man auf dem platten Land ganz hervorragend wandern kann, ist auch für viele Einheimische eine überraschende Erkenntnis. Wir stellen Ihnen gleich fünf Ziele vor und führen Sie damit zu einigen der schönsten Regionen des Landes. Mit dabei sind: der Rundwanderweg Darßer Ort, der Nationalpark Jasmund, der Entdeckerpfad Graal-Müritz, das Ufers des Schweriner Sees und der Müritz-Nationalpark Weg. Er ist mit 167 Kilometern sogar der längste Wanderweg durch einen Nationalpark in Deutschland. 
Weiter Hitze in MV und viele Sternschnuppen
Für Sonnenanbeter gibt es gute Nachrichten: Es bleibt heiß in Mecklenburg-Vorpommern. Vor allem im Landesinneren steigen die Temperaturen auf über 30 Grad. Eine gute Idee dieser Tage: Verbringen Sie die Nacht im Schlafsack in der Natur. Denn eine Nacht unter den Sternen ist gerade jetzt ein einmaliges Erlebnis: viele Sternschnuppen warten nur darauf, von uns beobachtet zu werden.
Die Hitze lässt in den Gewässern leider auch die Algen sprießen. Die übermäßige Algenblüte ist eine der Kehrseiten des Hochsommerwetters. Mehrere Strände in MV sind davon betroffen und einige Badestellen mussten gesperrt werden.
Wassersport in der Ostsee
Sie wissen noch nicht, was Sie bei diesen warmen Temperaturen am Wochenende unternehmen sollen? Keine Sorge. OZ-Redakteurin Stefanie Büssing hat vier Wassersport-Angebote in MV ausgetestet – und anschließend bewertet. Darunter waren: Jetboard in Warnemünde, Speedboot in Warnemünde, eine Fahrt mit derBanane in Warnemünde und Wasserskifahren in Körkwitz.
Durchreise durchs Land sind erlaubt
Das Land hat gerade noch einmal klargestellt: Eine Durchreise durch Mecklenburg-Vorpommern ist erlaubt. MV verzichtet allerdings bis Ende August auf weitere Lockerungen von Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie. Das bedeutet: Individuelle Tagestouristen aus anderen Bundesländern dürfen weiterhin nicht nach MV kommen. Alle aktuell gültigen Regeln können Sie hier nachlesen.

Persönlicher Tipp

Waren Sie schon einmal im Botanischen Garten in Rostock? Noch nicht? „Dann sollten sie dies unbedingt nachholen“, findet OZ-Volontärin Pauline Rabe. In ihrem persönlichem Tipp der Woche, erklärt sie wieso.
„Ich habe fast fünf Jahre lang in unmittelbarer Nähe zum Botanischen Garten in Rostock gewohnt und habe es in dieser Zeit doch nie geschafft, ein paar Schritte mehr (als bis zu den Kirschblüten-Bäumen am Eingang) hineinzuwagen. Das ärgert mich mittlerweile sehr. Hätte ich dieses kleine Paradies schon früher entdeckt, hätte ich dort sicher mehr Zeit verbracht“, sagt Pauline Rabe. „Das Gelände erscheint von außen unscheinbar, doch schon nach kurzem Weg findet man sich in bunten Blumenbeeten und in täuschend echten Alpenlandschaften wieder. Zwischen den zahlreichen Pflanzen des Botanischen Gartens lässt sich auch das ein oder andere Tier entdecken. So habe ich vor Kurzem das erste Mal seit Langem einen Laubfrosch an mir vorbei hüpfen sehen. Mein persönliches Highlight aber sind die Baumelbänke, die an mehreren Stellen verteilt im Garten stehen. Dort kann man richtig schön die Seele – und auch die Beine – baumeln lassen.“
Übrigens: Es gibt auch andere Botanische Gärten in MV: zum Beispiel in Greifswald oder Christiansberg bei Luckow.
Eindrücke aus dem Botanischen Garten in Rostock (Fotos: Pauline Rabe).
Eindrücke aus dem Botanischen Garten in Rostock (Fotos: Pauline Rabe).
Zwischen Düne und Strandkorb

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Geheimtipp der Woche

Der Geheimtipp der Woche kommt von Eva Spohr. Sie arbeitet an der Rezeption des Rostocker Blue Doors Hostels in der Kröpeliner-Tor-Vorstadt und emphielt einen Besuch des Viertels.
Die Gegend rund um den Barnstorfer Weg und Am Brink ist perfekt für einen gemütlichen Nachmittag in Rostock. “Auf der Suche nach netten Cafés, Bars, Eisläden & Restaurants wird man hier fündig”, meint sie. Genauso gut könne man in den kleinen, liebevoll eingerichteten Lädchen perfekt Souvenirs und Klamotten einkaufen. Mit etwas Glück gebe es abends auch noch Livemusik. Die Kröpeliner-Tor-Vorstadt, kurz KTV genannt, ist das Studentenviertel der Stadt. “Das sollte man auf jeden Fall mal gesehen haben”, findet die Rostockerin.
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