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OZ | Freizeit in MV - Ab in die Pilze

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OZ | Freizeit in MV
Herbstzeit ist Pilzzeit (Foto: Klaus Haase )

Liebe MV-Entdecker,
vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen: Überall sprießen Pilze aus dem Boden. Sie haben die verschiedensten Farben und Formen. Einige von ihnen sehen gar merkwürdig aus. Viele Leute in MV zieht es derzeit in die Wälder, um diese zu sammeln und zu essen. Aber Achtung, einige Pilze sind giftig bis tödlich, die Verwechslungsgefahr ist teilweise hoch. Worauf man beim Pilze sammeln achten sollte, lesen Sie im persönlichen Tipp.
Alles wird digitaler - auch der Pilzratgeber ist für das Handy verfügbar. Sie sollen per Foto erkennen, um welche Pilzsorte es sich handelt, ob diese genießbar oder giftig sind. Unsere Kollegin Martina Rathke hat diese Pilz-Apps mit einem Pilzberater getestet - mit erschreckendem Ergebnis.
Statt Ruhe im Wald genießen lieber Feiern gehen? Auch das ist an diesem Wochenende möglich. Am Freitag tritt beispielsweise die Rostocker Band “Burnin’ Blankets” im Peter-Weiss-Haus auf. Fans der Rockmusik werden dort auf jeden Fall Spaß haben. Im Interview verrät der Sänger, wie sich deren Musik im Verlaufe von 20 Jahren Bandgeschichte verändert hat.
Haben Sie ein schönes Wochenende,
Ihr OZ-Freizeitteam
Das Wetter am Wochenende

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Leserfotos der Woche

Herbststurm in Zingst (Foto: Gerald Markert)
Herbststurm in Zingst (Foto: Gerald Markert)
Sonnenaufgang in Sellin (Foto: Kay Schmidt)
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Eingewebte Vitamine (Foto: Jana Hobe)
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Haben Sie auch tolle Bilder aus der Region? Wir freuen uns immer über Leserfotos. Ihre schönsten Bilder können Sie gern hier hochladen.  
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Persönlicher Tipp

Steinpilz, Fliegenpilz, Pfifferling: Die Wälder sind voller Pilze. Giftige und genießbare Pilze wachsen nah beieinander, zum Teil sind sie kaum voneinander zu unterscheiden. Worauf man beim Pilze sammeln achten sollte, sagt OZ-Volontärin Stefanie Ploch.
Keine Stellen, keine Maden: Eigentlich perfekt. Aber leider bitter - der Gallenröhrling.
Keine Stellen, keine Maden: Eigentlich perfekt. Aber leider bitter - der Gallenröhrling.
“Dass es Herbst wird erkennt man unter anderem daran, dass die Autos wieder an den Straßenrändern an Wäldern stehen. Viele Leute zieht es in die Wälder, um Pilze zu sammeln”, hat Volontärin Stefanie Ploch beobachtet. Auch sie geht dann gern im Wald spazieren, um den ein oder anderen essbaren Pilz einzusammeln. “Dabei muss man aber vorsichtig sein. Denn die Verwechslungsgefahr mit giftigen Arten ist hoch.” Anfängern wird empfohlen, zunächst nur Röhrlinge mitzunehmen- braune Kappen, Schwamm. “Aber auch da könnte es schief gehen - der Bitterling, oder auch Gallenröhrling genannt, ähnelt dem Steinpilz. Er schmeckt furchtbar bitter und kann Bauchschmerzen verursachen.” In diesem Jahr scheint es besonders viele Gallenröhrlinge zu geben, ist ihr aufgefallen.
Wenn man sich unsicher sei, müsse man aber nicht auf das Sammeln der Pilze verzichten, schließlich habe das Wandern im Wald und die Ruhe auch etwas meditatives, meint sie. “Es gibt einige Anlaufstellen im Land - Menschen, die sich super mit Pilzen auskennen”, weiß die Volontärin und rät, sich dorthin zu wenden. “Die Pilzberater können sagen, ob der Pilz essbar oder gar tödlich ist.”
Auf der Internetseite des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (LAGUS) gibt es eine Übersicht über die Pilzberater und wie man sie erreichen kann. Dort steht außerdem der Hinweis: “Ihnen unbekannte Arten sollten Sie getrennt von den Ihnen bekannten Speisepilzen in einem extra Korb sammeln.”
Stadt, Land, Ostsee

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